Einführung
Surfer und SUP

Windsurfen und SUP – sicher auf allen Brettern

Die Urlauber an den Stränden von Nord- und Ostsee unterscheiden sich grob in zwei Gruppen: die, die am Strand liegen und die, die auf ihren Brettern auf dem Wasser sind. Auch hier gibt es mindestens zwei Gruppen: die Windsurfer und die Stand-Up-Paddle-Begeisterten.

Für diese Wassersportarten gibt es an den deutschen Küsten sehr gute Reviere. Das gilt zum Beispiel für die friesischen Inseln, Fehmarn und Rügen. Weil beide Meere aber auch ihre sehr gefährlichen Seiten haben, empfehlen sich Einsteiger- und Sicherheitskurse, die von Surfschulen angeboten werden. Dazu braucht es dann auch eine gründliche Vorbereitung auf die Eigenheiten des jeweiligen Reviers.

Der Umgang mit Strömungen, schnell umschlagendem Wetter oder kaltem Wasser erfordert Wissen und Übung. Oder anders gesagt: Nord-und Ostsee sind andere Reviere als der heimische See oder eine stille Bucht am Mittelmeer. Dazu kommt, dass Wassersport bei Wind, Wellen und Kälte sehr viel Kraft und Kondition erfordert. Berichte über entkräftete Windsurfer und Stand-up-Paddler finden sich immer wieder.

Damit Windsurfen und SUP ungetrübten Spaß machen, sind eine gute Ausrüstung sowie Vorbereitung unabdingbar. Dabei helfen eine detaillierte Checkliste für Surfer und das SUP sowie die Beachtung grundsätzlicher Vorsichtsmaßnahmen auf See. Und: Zum Thema „Wind und Wellen“ haben wir Ihnen eine Auswahl an Informationsquellen zur Verfügung gestellt.